Ganz unser Element: Unser Trinkwasser

Frisch, klar und ganz ohne Chlor, Nitrate oder weitere Rückstände: Das Spiekerooger Leitungswasser stammt direkt aus der Süßwasserlinse unter der Insel, überzeugt durch beste Trinkwasserqualität – und ist Mineralwasser aus Glas- oder Plastikflaschen vor allem in Sachen Nachhaltigkeit deutlich überlegen. 

Unser Trinkwasser hat nur einen optischen Makel: Es ist leicht bräunlich. Grund dafür sind Huminstoffe, die beim Abbau von Pflanzenresten entstehen. Sie kommen in Humusböden und Torf vor und sind typisch für diese Region. Auf natürlichem Weg gelangen sie durch den versickernden Niederschlag in die Süßwasserlinse. Gesundheitlich sind Huminstoffe völlig unbedenklich, was chemische und mikrobiologische Analysen des Trinkwassers bestätigen.

Deshalb freuen wir uns, Ihnen in Kooperation mit der Heinrich Pferdmenges-Stiftung die Möglichkeit zu geben, auch unterwegs von der Frische unseres klaren, naturbelassenen Trinkwassers zu profitieren. Legen Sie eine Pause an unseren „Wassertankstellen“ im Kurzentrum und seit Herbst 2022 auch am Hafen ein und füllen Sie Ihre Wasserbehälter auf und genießen Sie so beste Wasserqualität auch unterwegs.

Übrigens: Am Hafen Spiekeroog wurde aus Gründen des Hochwasser-Schutzes eine Wandinstallation für den Trinkbrunnen gewählt. Der Wasserspender funktioniert dabei nicht nur auf Knopfdruck, sondern auch kontaktlos.

Die Vorteile für Sie: 

  • Sie erhalten auch unterwegs Trinkwasser in bester Qualität
  • Durch regelmäßiges Trinken bleiben Ihre eigenen Wasserspeicher gefüllt – das stärkt Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit.

Die Vorteile für die Umwelt: 

  • Durch die Befüllung Ihrer mitgebrachten Behälter fällt kein zusätzlicher Müll durch Glas- und Plastikflaschen an. 
  • Unser Trinkwasser sprudelt direkt und ohne lange Transportwege aus der Leitung – auch das schont Ressourcen im Vergleich zu Mineralwasser aus Flaschen, das oft einen weiten Weg bis zu uns zurücklegt. 

Gut zu wissen:

Trinkflaschen zum Wiederbefüllen erhalten Sie an der Tourist-Information im Haus des Gastes „Kogge“ im Kurzentrum und am Fahrkartenschalter am Hafen Spiekeroog.

Ausblick:

Die Bereitstellung weiterer Wasserspender ist bereits geplant. So sollen in 2023 ein Trinkbrunnen am Rettungshaus im Westen der Insel und in 2024 ein weiterer in Strandnähe kommen.

Quelle Grafik: Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer